BikeRomania
Rumänien per Rad entdecken
Länderinfo Rumänien
Hier haben Sie die BikeRomania-Version vor sich, mit zusätzlichen Hinweisen und aktualisierten Informationen.
Für Hinweise zur Aktualisierung sind wir jederzeit dankbar.
Stand dieser Internet-Version: 16.04.2007
Landeskunde für Radler |
Rumänien
ist für den Fahrradtourismus eine noch weitestgehend unbekannte Region.
Wer einmal den Weg dorthin gefunden hat, den zieht das Karpatenland mit
seiner wilden Schönheit und der gastfreundlichen Bevölkerung schnell in
seinen Bann. Zwar sollte man in Rumänien die Erwartungen an den Reisekomfort
etwas zurücknehmen, doch dafür wird man insbesondere als Radtourist mit
weitgehend unberührter Natur und vielfältigen Erlebnissen mehr als entschädigt.
Das allgemein eher negative Image Rumäniens ist nach wie vor das größte
Reisehindernis. Rumänien ist etwa so groß wie das ehemalige Westdeutschland
(238.000 qkm) und hat 22 Millionen Einwohner. Es besitzt zahlreiche und
ausgedehnte naturnahe Gebiete und eine sehr vielfältige Landschaft (von
der Pußtaebene bis zum alpinen Gebirgsraum). Zwischen der weitläufigen ungarischen
Tiefebene und der touristisch erschlossenen Schwarzmeerküste
wird das Land von den Karpaten geprägt, die bogenförmig das hügelige
Siebenbürgen (Transsilvanien) umschließen. Südlich der Karpaten befindet
sich das rumänische Kernland und die relativ flache Walachei mit
der Hauptstadt Bukarest (Bucuresti). Auf langen Strecken bildet die Donau
im Süden die Grenze zu Serbien und Bulgarien. Urdele, der höchste
Paß (2.146 m hoch, unbefestigte Straße) befindet sich in den Südkarpaten
östlich von Petrosani. Rumänien bietet nicht nur Natur pur, sondern auch
eine Vielzahl von kulturellen Sehenswürdigkeiten wie Kirchenburgen,
Klöster und historische Städte. In Siebenbürgen und dem Banat
spürt man noch eine gewisse Nähe und gefühlsmäßige Ausrichtung nach Deutschland,
Österreich und Ungarn, was diese Landstriche von der Moldau und der Walachei
unterscheiden. Trotz der großen Abwanderung von Rumäniendeutschen trifft
man immer wieder auf Bewohner mit Deutschkenntnissen. Die Arbeitslosenquote
ist zwar relativ niedrig, aber der durchschnittliche Monatslohn liegt nur
bei 50 - 100 €. Die Preise sind für unsere Verhältnisse meist niedrig.
Im Allgemeinen sind keine besonderen Unsicherheitsmomente für Touristen
zu erwarten. Wie in anderen Ländern auch, ist in Städten und an touristischen
Brennpunkten Vorsicht geboten. Ebenso stellen sich die befürchteten Bedenken
bei der Versorgung als unberechtigt heraus. |
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Attraktive Regionen und Routenvorschläge |
Das
Land bietet viele interessante und abwechslungsreiche Regionen: Die Karpaten
mit ihren bis zu 2.500 m hohen Bergen, unterschiedlichen Gesteinsformationen
und Naturparks. Das Banater Bergland mit der Semenic-Region und
Donauklamm (Tourentipp Oravita-Moldova-Orsova). Die Südwestkarpaten
zwischen Caransebes und Petrosani. Siebenbürgen/Transsilvanien mit
den typischen Kirchenburgen und mittelalterlich geprägten Städten. Tourentipps: rund um Sibiu, Sighisoara, Rupea, Brasov (mit dem Bucegi-Gebirge, dem Peles-Schloss bei Sinaia und der "Dracula-Burg" bei Bran). Das Aries-Tal südwestlich von Cluj-Napoca. Das Karpatenvorland der Nordwalachei von Ramnicu Valcea bis Baile Herculane mit mannigfaltigen Schluchten und Klöstern. Die Bukowina mit ihren bemalten Klöstern. Tourentipp: Suceava – Dragomirna – Sucevita – Putna – Moldovita – Voronet. Die Dobrogea entlang von Meer, Lagunen und Donaudelta ( "Everglades"), mit Klöstern, griechischen und römischen Ruinen. Tourentipp: Constanta – Histria – Enisala – Dunavat – Tulcea. Die Maramures mit ihren Holzkirchen und dem "lustigen Friedhof" von Sapanta. Tourentipps: Iza-Tal, Vaser-Tal, Sapanta, Botiza, Ieud, Rozavlea. Die Bicaz-Klamm in den Ostkarpaten zwischen Gheorgheni und Bicaz und das Gebiet um Targu Neamt. Eine ausführlichere Beschreibung der touristischen Regionen finden Sie hier. |
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Klima und Reisezeiten |
Das
Klima ist für den Fahrradtourismus gut geeignet, insbesondere während der
milden Temperaturen im Frühjahr (Mai, Juni) und Herbst (September).
Je nach Region (Dobrogea, Banat, Walachei) kann es von Juli bis Mitte August
sehr heiß werden. Die Durchschnittstemperaturen im Sommer liegen bei 22
- 24 Grad Celsius. |
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Straßen und Verkehr |
In
Rumänien ist keine fahrradtouristische Infrastruktur vorhanden (keine
Radwege, keine ausgeschilderten Fahrradrouten, wenig Fahrradläden). Fahrradtouren
mit Gepäck sind durchaus möglich, wenn man bereit ist, zuweilen nichtasphaltierte
Strecken mit teilweise schlechter Oberfläche in Kauf zu nehmen oder
aber auf stärker befahrene Straßen auszuweichen. Auf den Europastraßen (Transitstrecken)
wird zwar nicht unbedingt schnell gefahren, aber es verkehren zuweilen viele
abgasreiche LKWs. Mit abenteuerlichen Überholmanövern muss gerechnet
werden. Nachtfahrten sollten vermieden werden, denn viele Fahrzeuge (Pferdefuhrwerke,
landwirtschaftliche Fahrzeuge) sind nicht beleuchtet, haben keine Reflektoren
und stehen auch zuweilen unvermittelt auf der Fahrbahn, insbesondere in
Ortschaften. In den Dörfern wandeln ungewöhnlich viele Tiere auf der Fahrbahn:
Gänse, Schweine, Rinder, Hunde. Also: Hauptstraßen meiden - das wahre
Rumänien entdeckt man auf den Nebenstraßen. Ab 1. Januar 2005 werden für die Benützung der Fernstraßen des Landes Straßenbenützungsgebühren eingehoben. Eine Jahresvignette ("Rovigneta") für PKW ist an den Grenzen und an den Tankstellen erhältlich und kostet je nach Abgasnorm des Fahrzeuges zwischen 16,80 und 24 Euro. Für eine Aufenthaltsdauer zwischen 7 und 30 Tagen sind zwischen 4 und 6 Euro zu bezahlen. Ein Straßenroutenplaner in englischer Sprache findet sich auf www.sosele.com. Eine Wegweisung für Radler gibt es nicht; wohl aber zuweilen ausgewiesene Wanderwege. Wenn vorhanden, sollten Karten angeschafft werden; ansonsten empfiehlt sich die Nutzung von Kompass und GPS-Systemen. Tipp: das BikeRomania-Wörterbuch erleichtert das Fragen nach dem Weg. |
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Einreisebestimmungen |
Seit dem 1.1.2001 benötigen EU- Bürger kein Visum mehr. Für Reisen
bis zu 30 Tagen genügt inzwischen auch ein Personalausweis,
besser ist ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass .
Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt (s. Adr.). |
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Anreise |
Bahn:
Die internationalen Fernzüge nehmen in der Regel keine Fahrräder mit. Aktuelle
Informationen, Erfahrungsberichte etc. entnehmen Sie bitte unseren
Fahrrad und ÖV-Seiten. Der Bahn-Versand des Fahrrades als unbegleitetes
Reisegepäck nach Rumänien ist zu einzelnen Bahnhöfen möglich. Das Fahrrad
muß dazu verpackt sein, und eine Zollinhaltserklärung muß von Deutschland
aus mitgenommen werden (bei der Post erhältlich). Weitere Auskünfte erteilt
die Radfahrer-Hotline der Deutschen Bahn AG (s. Adr.). Bus: Einige Busgesellschaften,
die sich auf internationale Verbindungen spezialisiert haben, ermöglichen
die Fahrradmitnahme. Eine Liste mit Busreiseveranstaltern
findet sich hier zum download. Flugverbindungen gibt es inbesondere von Frankfurt, Düsseldorf und München aus nach Rumänien; nach Bukarest, Constanta und Timisoara inzwischen auch in einige andere Städte des Landes.Weitere Informationen hier. |
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Fahrrad und öffentlicher Inlandsverkehr |
Bahn:
Das Bahnnetz ist vergleichsweise dicht. Allerdings darf man nicht unbedingt
westeuropäischen Komfort erwarten. Für höherwertige Zugarten werden Zuschläge
berechnet. Fahrkarten werden dort nur zusammen mit Platzkarten verkauft.
Tipp: Im Internet kann man über www.cfr.ro Zugverbindungen in Rumänien herausfinden.
Fahrradmitnahme in der Bahn ist möglich, soweit Züge einen Gepäckwagen führen.
Fahrräder müssen bei der Gepäckabfertigung abgegeben werden. Ein Adressaufkleber
sollte vorhanden sein. Aber auch in Zügen ohne Packwagen kann nach Absprache
mit dem Zugpersonal das Rad meist mitgenommen werden. Die Preise für Fahrradkarten
sind kilometerabhängig. Man kann sein Fahrrad auf den Strecken der rumänischen
Bahn auch als unbegleitetes Reisegepäck versenden.Bus: In Bussen
ist die Fahrradmitnahme von der Auslastung mit Fahrgästen abhängig und nur
in Absprache mit dem Fahrer möglich. Taxen können preiswert sein (Verhandlungssache).
Teurer Transfer von/zu internationalen Flughäfen. Mietfahrräder gibt es nur an wenigen Orten, so zum Beispiel Hermannstadt/Sibiu (Transsilvania-Bike-und-Boot-Station), Poiana Brasov, Durau, Piatra Neamt, Sinaia und Sincraiu. |
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Fahrradausstattung und Ersatzteile |
Aufgrund
der teilweise schlechten Wege und Steigungen sollte ein robustes Reiserad
(mindestens 37 mm Reifenbreite) oder ein Mountainbike gewählt werden.
Wichtige Ersatzteile mitbringen. Fahrradgeschäfte mit größerer Auswahl gibt
es nur in großen Städten (Bukarest, Timisoara, Brasov, Cluj, Sibiu, Constanta,
etc.). |
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Verpflegung |
Sowohl
in der Stadt wie auf dem Lande ist die Versorgung in der Regel kein Problem.
Das Angebot an Nahrungsmitteln ist verständlicherweise nicht so vielfältig
wie in Deutschland. Insbesondere auf dem Lande wird dank des hohen Einsatzes
an Natur- statt Kunstdünger sehr schmackhaftes Obst und Gemüse angeboten.
Die Küche ist im Allgemeinen etwas fettreicher als bei uns. |
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Unterkunft |
Während
in den traditionellen Feriengebieten Rumäniens (insbesondere an der Schwarzmeerküste)
vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten existieren, mangelt es anderen Regionen
an Angeboten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, ein Schlafsack-Inlet mitzunehmen.
Hotels: Bei vielen Reisenden stehen die ehemaligen staatlichen Hotels
nicht immer im Ruf, ein angemessenes Preis/Leistungsverhältnis zu bieten.
In Zeitnot und Unkenntnis der ‘Marktlage’ wird zuweilen versucht, überhöhte
Preise zu verlangen. Immer das Zimmer und die sanitären Anlagen vorher begutachten.
Oft ist im Übernachtungspreis das Frühstück nicht enthalten. Gute Unterkünfte
sind vergleichsweise teuer, wenn auch für Westeuropäer immer noch preiswert.
Inzwischen sind auch etliche neue Hotels entstanden oder wurden umgebaut.
Privatunterkünfte: Vor allem ist die Zahl der Privatunterkünfte,
die sich großer Beliebtheit erfreuen, deutlich gewachsen. Am besten immer
vor Ort nach solchen Unterkünften erkundigen. Auf der Seite www.bed-and-breakfast.ro
werden einige Unterkunftsmöglichkeiten vorgestellt. Camping:
Es gibt eine Reihe von Campingplätzen, die aber bei den sanitären Anlagen
oft sehr zu wünschen übrig lassen. Häufig sind dort auch kleine Hütten (cabana)
preiswert zu mieten.Tipp: Eine Karte mit Campingplätzen versendet das rumänische
Touristenamt in Berlin (s. Adr.). – Freies Zelten ist offiziell verboten,
wird aber oft praktiziert und toleriert. Jugendherbergen sind kaum
vorhanden, sind aber im Aufbau begriffen. Tipps: Oft bieten Bauern in der
Nachbarschaft von Sehenswürdigkeiten einfache, preiswerte Zimmer oder aber
die Übernachtung im Heu an (kleine Gastgeschenke mitbringen). Einige Klöster
und Kirchenburgen betreiben Gästehäuser, in denen man oft gegen eine
Spende oder preiswert für eine Nacht verweilen darf. |
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Verschiedenes |
Sprache:
Rumänisch ist eine romanische Sprache und weist somit zum Lateinischen verwandte
Strukturen auf. Lernen lohnt sich (inzwischen auch mit elektronischen Medien
möglich): schon wenige Worte können im Lande große Sympathie hervorrufen.
Währung: Nach der Umstellung 2005 ist nun ein Leu (Mehrzahl: Lei) 0,28 Euro wert (Stand: April 2006); für einen Euro erhält man 3,5 Lei. Den aktuellen Kurs sollte man im Internet erfragen. Wechselmöglichkeit von Bargeld ist in größeren Hotels, Flughäfen und Städten vorhanden. Tipp: Nicht direkt an der Grenze und nicht bei fliegenden Händlern wechseln. Reiseschecks und Kreditkarten sind nur sehr begrenzt einsetzbar (teilweise wird eine PIN verlangt, also vorher von der Bank anfordern). Vielfach gibt es mittlerweile in den grösseren und mittleren Städten Bankautomaten, bei denen man mit einer Karte mit Maestrosymbol / Visa Karte entsprechende Beträge abheben kann, Gebühren ca. 4-5 €. Kleine Euro-Scheine sind für den täglichen Bedarf sehr praktisch. Zuweilen kommt es noch vor, dass einem westlichen Touristen andere Preise berechnet werden. Dann einfach freundlich auf das normale Niveau hinweisen. Ladenöffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa bis 13 Uhr. Viele Läden haben auch länger geöffnet. Telefonieren: Vorwahl D nach R: 0040, R nach D: 0049. Die orangefarbenen Telefone funktionieren mit Chipkarten, die bei Postämtern und an Kiosken erhältlich sind. Gespräche nach Deutschland sind meist unproblematisch per Direktwahl durchführbar. Für Mobilfunknutzer empfiehlt sich die Anschaffung einer rumänischen SIM-Karte, die in den zahlreichen Mobilfunkläden problemlos erhältlich ist. Die Tarife sind wesentlich günstiger als die Benutzung des eigenen Handys (über 2,50 €/Minute durch Roaminggebühren). Über 90 % des Landes hat inzwischen Mobilfunkabdeckung, Lücken bestehen besonders in den inneren Regionen der Gebirge. Die Zahl der Internet-Cafes hat auch in den kleineren Orten sehr stark zugenommen. Strom: Rumänien hat 220 Volt Wechselstrom mit dem gleichen Stecker/Steckdosen-System wie in Deutschland. Notrufnummer: 112 Zeit: In Rumänien gilt die Osteuropäische Zeit (= MEZ plus 1 h). Krankenversorgung: Vor der Reise bei der Krankenkasse nachfragen, welche Regelungen Rumänien inzwischen mit seinen Nachbarstaaten getroffen hat. Bislang ist eine private Krankenversicherung sehr zu empfehlen. Krankenhäuser und Apotheken sind vielfach vorhanden; spezifische Medikamente sollten jedoch mitgebracht werden. Besondere Schutzimpfungen sind nicht erforderlich. Ein Grenzübergang zur Ukraine liegt bei Siret (Zug und Straße), es gibt aber einige Möglichkeiten durch Moldawien bei Giurgiulesti, Albita, Sculeni, Stanca-Costesti, Oancea-Cahul... |
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Organisierte Reisen |
Green Mountain Holidays, Strada Principala 305, 3533 Izvorul Crisului,
Jud. Cluj. Romania, Tel./Fax: 0040/264-257 142. Mobil: 0040/744-637227.
email: gmh@mail.dntcj.ro. Internet:
www.greenmountainholidays.ro.
Aktivreisen, Fahrradvermietung, Fahrrad- und Mountainbiketouren in der Apuseni-Region. TransylvaniaTravel, Bachstraße 16, 84359 Simbach, Tel./Fax 08571/926945, eMail: reisen@transylvaniatravel.net, Internet: http://www.transylvaniatravel.net ist auf Rumänien spezialisierter Reiseveranstalter, der unter anderem auch Fahrradtouren anbietet. |
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Adressen und Informationsmöglichkeiten |
BikeRomania,
Initiative und aktuelle Informationssammlung zum Fahrradtourismus in Rumänien
im Internet. Adresse: www.bikeromania.de Fahrrad-Club "Napoca", Septimiu Albini-Str. 133 / 18, RO-3400 Cluj-Napoca , Tel.+40-264-450013, +40-744-576836, Fax +40-264-431626, eMail: office@ccn.ro. Der rumänische ADFC. Detaillierte Auskünfte und Tourentipps, auch deutschprachig. BikeEnduRoMania, eMail: carol@enduromania.ro, Internet: www.enduromania.net/mtb/mtb.htm. Die BikeEnduRoMania findet mehrmals im Jahr in Westrumänien statt und dauert jeweils eine Woche. In einem Gebiet von der Größe Nordrhein-Westfalens können insgesamt 60 Begegnungspunkte angefahren werden. Rumänisches Touristenamt Büro Berlin, Budapester Str. 20 a, 10787 Berlin, Tel. 030/2419041, Fax 24725020, Internet: www.rumaenien-tourismus.de, email: berlin@rumaenien-tourismus.de Rumänisches Touristenamt Büro München, Dachauerstr. 32-34, D-80335 München, Tel: +49-89-515 67 687, Fax: +49-89-515 67 689, Internet: www.rumaenien-tourismus.de, E-Mail: muenchen@rumaenien-tourismus.de, Rumänische Jugendherbergen: Youth Hostel Romania, Tel/Fax: 0040-264-186616; mail: office@hihostels-romania.ro, Internet: www.hihostels-romania.ro Rumänische Botschaft, Dortheenstraße 62-66, 1117 Berlin, Tel. 030/21239555, Konsulat in München, Tel. 089/55 33 07. Auswärtiges Amt, Fax 0228/17-24 96, Internet: www.auswaertiges-amt.de. Reisehinweise zu Rumänien. Lonely-Planet-Verlag, Internet: www.lonelyplanet.com. Die Webseiten des Verlages bieten eine Vielzahl von Informationen zu Rumänien, dazu Berichte, Erfahrungen und Links. . Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Bundesverband, Postfach 10 77 47, 28077 BREMEN, Tel. 0421/346 29-0, Fax 0421/346 29-50, eMail: kontakt@adfc.de, Internet: www.adfc.de Radfahrer-Hotline der Deutschen Bahn AG, Tel. 01803/19 41 94 (0,12 €/Min). Infos zur Fahrradmitnahme und zum Bahn- und Radurlaub im In- und Ausland einschließlich Buchung und Reservierung. Auskünfte zu innerrumänischen Bahnverbindungen gibt es auch über das Internet unter: www.cfr.ro ADFC-Länderinfobank, Postfach 10 77 47, 28077 Bremen. Datenbank mit Informationen von Radreisen. Infobogen gegen selbstadressierten Freiumschlag anfordern. |
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Karten |
Das
Angebot an Karten ist noch unzureichend und mangelhaft. Doch es sieht schon
wesentlich besser aus als noch einige Jahre zuvor. Zur Planung und auch zur Reise im Land empfiehlt sich die neue Huber/Niculescu-Karte Rumänien im Maßstab 1:600.000. Im Gegensatz zu vielen anderen Karten wurden hier viele Inhalte aktualisiert (unter anderem mit Hilfe des Fahrrad-Clubs CCN). Für diesen Maßstab enthält diese Karte ungewöhnlich viele Details: ein fein ausgearbeitetes Straßenetz, eine Vielzahl auch kleinerer Orte mit einem ausführlichen Such-Index, Grenzübergänge, Eisenbahnlinien, Sehenswürdigkeiten, Naturparks, Campingplätze, alles in plastischer Geländegestaltung. Erhältlich für 7,95 Euro plus Versnadkosten bei BikeRomania. Die rumänischen Kollegen nutzen häufig den "Atlas rutier", der aber nur in größeren Städten Rumäniens erhältlich ist. Inzwischen gibt es auch eine Ausgabe vom ungarischen DIMAP-Verlag, 1:250.000, allerdings nicht ganz leicht (725 Gramm). Die bekannten Touristik-Verlage (Marco Polo, Freytag und Bernd etc.) haben Reisekarten in den Maßstäben 1:700.000 bis 1:1Million im Programm, wobei diese leider nicht immer die aktuellsten Informationen besitzen. Auch die ADAC-Karte 1:500.000 ist nur eine Vergrößerung dieser Karten. Ardeal, Siebenbürgen, Transsylvania, 1: 500.000, DIMAP Bt. (s. Adr.). Die verhältnismäßig beste regionale Autokarte die es gibt; ist aber leider in Deutschland kaum erhältlich. Inzwischen soll es auch eine 1:400.000er Ausgabe geben.. Detaillierte Karten gibt es für einige Gebiete, zum Beispiel für das Szeklerland im Maßstab 1:250.000 und für das Apuseni-Berge im Maßstab 1:200.000. Das rumänische Touristenamt (s. Adr.) verschickt kostenlos eine Übersichtskarte 1:750.000 mit touristischen Hinweisen. Zuweilen sind bei den Tourismusinformationen regionale, aber nicht immer aktuelle Wanderkarten erhältlich (z. B. für Teile der Retezat-, Bucegi- und Fagaras-Gebirge). Ein umfangreiches Kartenangebot hat der Internet-Dienstleister TransilvaniaTravel im Programm (siehe bei Reiseveranstalter). |
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Literatur |
Bis
auf den Fahrradführer Siebenbürgen
sind keine speziellen Radwanderführer bekannt. Rumänien, Dumont Richtig Reisen, Köln 2006 Rumänien entdecken, Trescher Verlag 2004, 19,95 Euro Rumänien, Marco Polo, MairDumont 2005, 7,95 Euro Rumänien, Hachette Verlag 2004, 14,50 Euro Romania & Moldova, Lonely-Planet Verlag, 3. Aufl. Juli 2004. Enthält die meisten Informationen für Individualreisende, leider nur englischsprachig. Rough Guide to Romania, (aus der Rough Guide-Reihe), Nov. 2004, englischsprachig, gute Reiseinformationen Rumänien-Handbuch, Konrad-Stein-Verlag, 7. Aufl. 2006 (angekündigt für Juni 2006) Transilvania, Siebenbürgen, Transylvania (3-sprachig Rumänisch, Englisch, Deutsch) im handlichen Taschenformat. Informativer Reiseführer speziell für Transsilvanien (einschließlich Banat und Maramures). Erhältlich bei TransylvaniaTravel. Reisehandbuch Siebenbürgen, Heltmann/Servatius, Kraft-Verlag ADFC-Länderinfobank "Wer war wo?". Datenbank mit den Ergebnissen individueller Radreisen auch durch Rumänien. Infofaltblatt ist hier downloadbar.. Weitere Literaturhinweise zu Rumänien sind im Internet unter www.buchhandel.de zu finden. |
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Impressum |
Liebe
Tourenradlerin, lieber Tourenradler! Wenn Sie festgestellt haben, daß Angaben
in dieser Vesion nicht mehr zutreffen, so teilen Sie uns das bitte mit.
Ihre Hinweise helfen uns, immer aktuell zu bleiben. Vielen Dank! Herausgeber: ADFC Bundesverband, Postfach 107747, 28077 Bremen, und Ralf Bohle GmbH, Postfach 1120, 51571 Reichshof Copyright: ADFC-Fachausschuß Fahrradtourismus, Bremen Text: Thomas Froitzheim, Bielefeld Lektorat: Wolfgang Reiche, Bremen Kontakt: Tel. 04 21 / 346 29 0 - eMail: kontakt@adfc.de |
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